Laserlichtschranke

Laserpointer lassen sich toll für Robotikanwendungen nutzen. Hier hat ein Schüler der 5. Klasse eine Alarmanlage mit Laserlichtschranke gebaut, die nur mit Karte mit speziellem Farbcode wieder deaktiviert werden kann.
Laserpointer sind (wenn man keine gefährlichen Importe verwendet) von der Leistung her so schwach, dass der Lidschlussreflex ausreichend Schutz bietet. Trotzdem darf man natürlich weder andere blenden noch selbst in den Strahl blicken – schon gar nicht mit Linsen oder anderen optischen Instrumenten.
Wer trotzdem mal sehen will, wie es aussieht, wenn eine Kamera (ohne optischen Sucher!!) in einen Laserstrahl blickt – hier:


Das möchte sicher niemand seiner Netzhaut antun 😉
Mit dem Laserstrahl können Distanzen von mehreren Metern überbrückt werden, wenn man ihn für eine Lichtschranke verwendet. Je weiter die Entfernung, desto filigraner wird die Ausrichtung auf den Licht- oder Farbsensor. Wenn der Laserstrahl direkt auf den Sensor fällt, zeigt er als Intensität unkalibriert den Wert „100“ an. Jede noch so kurze Unterbrechung kann dann delektiert werden:


Eingeschaltet wird der Laserpointer, indem er in der Haltevorrichtung gedreht wird – und damit der kleine Taster betätigt wird.

Laserpointer sind nicht für den Dauereinsatz gebaut worden, wir haben daher die Lichtschranke auch nicht über mehr als 5 min laufen lassen…

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